Aktuell

 

NEUES UND ALTBEWÄHRTES

 

HERBST 2017

 

 

                                                                                                                     © A.Rosenthal

 

 

Farben Pracht

Ein Geschenk

Das uns

Weiter zu gehen

Mut macht

 

Mit den Jahren

Die Gewissheit

Dass nach all dem Verlust

Auch im Verborgenen

Das Herz schlägt

Sich entwickelt

Das Leben

 

Die Erfahrung

Dass es eine Zeit

Für das Blühen gibt

Und eine

Für das Wandern

Und Leuchten

Auf innere Wege

A.Rosenthal

 

 

JULI 2017

 

Die Praxis bleibt vom 19. Juli bis zum 4. August geschlossen.

 

 

                                                                                                                © A.Rosenthal

 

 

2016-2018 AUSBILDUNG PROZESSBEGLEITUNG IBP: Ich freue mich auf jede Frau die Interesse an einer IBP Intervention hat. (Siehe JUNI 2017).

Psychosomatik wird oft als Etikettierung einer Problematik wahrgenommen und somit meistens mit Ablehnung begegnet. Diese befasst sich aber mit der Tatsache, dass unsere kognitive, emotionale, körperliche und spirituelle Erfahrungen sich oft nur anscheinend auf einer einzigen Ebene sichtbar machen. Unsere Vorstellungen lassen uns glauben, ein körperliches, geistiges, emotionales oder existentielles Problem zu haben. Die Wahrheit ist aber, dass diese Ebenen voneinander untrennbar sind und zu einem Ganzen gehören, nämlich zu uns selber. Dies ist mit IBP erlebbar.

Möchten Sie ihre Vorstellungen über diese Realität revidieren? Möchten Sie Ihre Hemmungen ablegen, Ihren körperlichen Beschwerden eine tiefere Existenzberechtigung zu geben, statt sie ungefragt auszumerzen? Wenn Sie sie verstehen und zu ihrem Leben gehörend annehmen möchten, wenn Sie diese als Signal für Ihre Bedürfnisse und eigener Wesensart wahrzunehmen wollen, dann würde ich Ihnen gerne die IBP Methode vorstellen, eine Methode die die Welt nicht neu erfunden hat, aber mit welcher Sie sich vielleicht selber neuentdecken können.

Die Beschwerden werden erfahrungsgemäss leiser. Sie müssen nicht mehr so oft schreien.

 

"Wer nur am Körper arbeitet,verfehlt die Hälfte der Wirklichkeit."

V. v. Weizsäcker

 

 

                                                                                                                                                        © A.Rosenthal                                        

 

JUNI 2017

 

                                                                                                                     © A.Rosenthal

 

"Jeder Grashalm hat einen Engel, der sich über ihn beugt und flüstert: "Wachse, wachse"".

Aus dem Talmud

 

Von Herzen danke ich alle Frauen, die mutig und neugierig seit dem Frühling neben den Massagen mit mir die Grenzübungen von IBP (Integrative Body Psychotherapy) gemacht haben, um sich und mich anders und neu zu begegnen, um die eigenen Bedürfnissen und Reaktionen auf einer therapeutisch ungewohnten aber einfachen Art kennenzulernen, sich selber zu enfalten, selbstbestimmt zu handeln, und mich dabei beim Sammeln von Erfahrungen für meine Ausbildung in Prozessbegleitung für Körpertherapeuten zu unterstützen. 

Ich durfte bis jetzt nur positiven und eindrücklichen Begegnungen und Feedbacks erleben, die mich motivieren voller Freude und Energie weiter die verschiedenen Erlebensebenen "Gedanken", "Gefühle", "Körper" und "Spiritualität" zu integrieren lernen und zu integrieren lehren, ohne auf einzelnen Ebenen stecken zu bleiben und so den Fluss und die Ganzheit des Lebens zu verpassen.

Ich danke für das mir entgegengebrachten Vertrauen und für die Experimentierfreude.

Wir üben weiter. Die Themen mehren sich und solange ich noch in der Ausbildung bin, biete ich die Interventionen zu einem reduzierten Preis. 

Bei Interesse informiere ich Sie gerne persönlich.

 

Weitere Informationen:

 

www.ibp-institut.ch  Körper, Selbst und Seele

 

 

MAI 2017

 

Weil wir die Verletzungen, die Ungerechtigkeit und die Kämpfe die viele unserer Mütter und Grossmütter in der Schweiz erlebt  und gekämpft haben nicht vergessen sollten:

Ein Film das mich in meine Vergangenheit zurückkatapultiert hat, manchmal zum schmunzeln gebracht hat, aber vor allem zum weinen.

 

IMMER NOCH IM KINO

 

DieGoettlicheOrdnung

 

 

APRIL 2017

 

Die Praxis bleibt zwischen dem 21. und dem 25. April geschlossen.

 

FROHE OSTERN

 

FEBRUAR 2017

 

Die verschiedene Artikeln des Dossier "Das Fleisch ist schwach und schön zugleich" aus dem "Reformiert" lässt mich sinnieren.

 

reformiert.info/artikel/dossier/wir-sind-immer-alles--gedanken-gefühlen-körper

 

Die Bedeutung und die Integrität von Körper, Geist und Seele sind doch das womit ich mich täglich auseinandersetze. Edle Gedanken, schöne und gesunde Körper, eine gute Seele, und natürlich das Gegenteil und all die Schattierungen die dazwischen stehen. Normen, Trends, Zwänge, Sehnsüchte, Krankheit und Wohlbefinden. Das alles begleitet uns allen auf unserem Weg. Und dann noch sehr wichtig: sich nicht zu fest von der Banalität des Lebens entfernen, beim Schlichten und Einfachen bleiben und doch sich manchmal von der Komplexität all der Zusammenhängen in den Bann ziehen lassen, sich kreiren, neu formen, künstlerisch und manchmal künstlich ausdrücken. Sich zwischendurch der Realität entfernen, die Grenzen des anscheinend nicht machbaren überschreiten, die Wahrheit bewahren und sich schlussendlich doch immer treu bleiben.

 

Jetzt ist Fasnachtzeit. Viele Menschen mögen diese Zeit der  Maskierung, andere hassen sie, einigen übergehen sie mit Gleichgültigkeit. Aber wir alle ziehen und legen unsere ganz persönliche Maske an und ab, immer und immer wieder. Unser Körper ist eine dankbare Hülle, die oft als Maske gebraucht wird. Die Sprache kann eine Maske unserer Gedanken sein. Warum nicht? Damit zu spielen kann doch lustig und unterhaltsam sein. Oft ist es eben hart den Körper als Spiegel der Seele wahrzunehmen, auszuhalten und als Weg zum Selbst ihren eigenwilligen Narrenspielen mit uns treiben zu lassen.

So oder so, bei all Gelassenheit, Freiheit und Fröhlichkeit ist es schön, die verwobene Vielschichtigkeit unseres Daseins mit Körper, Geist und Seele als Einheit wahrzunehmen, mit all den guten und schlechten Gefühlen die damit einhergehen auszuleben.

 

Ganz ohne Maske geht es in unserer Gesellschaft nicht. Hauptsache wir lernen die Maske eigenhändig anzuziehen und abzulegen, und dabei die Einheit bewusst zu spüren, achten und immer wieder herzustellen, wenn sie selbst- oder fremdbestimmt zu bröckeln droht. Jemandem etwas vorzuspielen funktioniert oft lange. Sich selber etwas vorzuspielen wirkt auf die Länge entfremdend und krank machend, auf welcher Ebene auch immer.

Die Ebenen sind ja nur eine Vorstellung und die Tatsachen stellen sich uns täglich vor.

 

 

 

                                                                                                                          © A.Rosenthal

 

JANUAR 2017

 

Hildegard von Bingen, die berühmte Mystikerin aus dem Mittelalter, sprach von der "Grünkraft" von der "viriditas" die Grundkraft, die jedes Lebewesen innewohnt, und sogar Mineralien.

Monotone Tätigkeiten und der Aufenthalt in unnatürlichen Umgebungen schwächen diese Kraft. Der Aufenthalt in der Natur wirkt ausgleichend und heilend. Dies gehört zur Grundlage der Hildegard-Mystik. So klar und einfach kann Mystik sein. Nutzen wir das bewusst aus.

Oh, wie ich diese Energie aufzutanken mag.

Statt sich ausschliesslich auf komplizierte Entspannungstechniken zu konzentrieren, tut es manchmal  auch einen schlichten Spaziergang in der Natur zu machen, in der Natur, die meist grün ist...aber wie steht es mit der Wüste? Oder mit der Eislandschaft? Ich gebe zu, das Grüne, entspannt mich persönlich deutlich.

Die zauberhafte weisse Winterlandschaft besitzt aber eine nicht weniger wohltuende, beruhigende und besänftigende Magik als "das Grüne". Das Knistern des Schnees unter den Sohlen schenkt mir eine Erfahrung, die veilleicht nicht der einer Klangschalenmassage ähnelt, und doch ist die meditative Stimmung in der ich  beim Spazieren gelange und die Schwingung, die sich bis in meinen Haarspitzen verbreitet, eine Erfahrung die mich die Zeit genau gleich vergessen lässt, jedoch ohne den Raum um mich zu verlassen, weil dies zu schade wäre! Das kann ich ein anderes Mal machen, bei Nebel zum Beispiel, oder bei grauem Wetter. Dann kann ich wie im Zen-Buddhismus mich ganz auf meinen Schritten konzentrieren, eine Geh-Meditation machen. 

 

Vielleicht nehmen Sie sich die Zeit einen kleinen Spaziergang vor einer Massage bei mir zu machen, mit oder ohne Umgebung zu "verlassen" ist Ihnen überlassen. So können Sie schon um einiges entspannter und gelassener die Behandlung entgegennehmen, wenn Sie sich bei mir nicht nur "entspannt gemacht" lassen wollen, sondern sich spüren und fühlen wollen.

Der Weg befindet sich direkt hinter der Praxis. Nehmen Sie ihn vielleicht allein unter die Füssen...und schon gelangen Sie einen Augenblick lang einen Schritt näher zu sich selber.

 

Dielsdorf unter Regensberg by Winter.

 

 

 

 

                                                                                                                                       © A.Rosenthal

 

 

 

WEIHNACHTEN 2016

 

Die Türe der AVEVA Praxis schliesst heute mit meinen herzlichsten Wünschen für ein fröhliches, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest, das im Rahmen gefeiert werden kann, das Ihnen entspricht.

Weihnachten, das ist uns allen bewusst, ist nicht da, um die Dunkelheit zu vertreiben, sondern ist ein beharrlicher Versuch diese immer und immer wieder von neuem und voller Hoffung, mit dem Licht der Sternen, der Kerzen, aber vor allem des Herzens heller werden zu lassen.

Und so sollten die Schreckensnachrichten, die uns auch in diesen Tagen erreichen, uns nicht davon abhalten das Fest des Lichts fröhlich zu feiern. So wie am Himmel, so ist die Dunkelheit in und um uns nicht wegzumachen.

Zünden wir also beharrlich alle Lichter die uns zur Verfügung stehen, lassen wir die Dunkelheit mit den Sternen tanzen, aber vor allem mit den Herzen, so dass all das Dunkle uns nicht Angst machen muss.

 

Ich wünsche Ihnen ein Fest voller schönen Überraschungen, die sich ohne Erwartungen im Hier und Jetzt ergeben.

Möge das Jahr 2017 uns Lebensspielwiese sein, auf der wir wachsen können und täglich unseren persönlichen Werte Ausdruck geben können.

 

Meine Hauptweiterbildung in den nächsten paar Jahren beschäftigt sich mit dem Thema "Integrative Prozess Begleitung". Die Körper Arbeit kann einen Prozess in die Wege leiten oder einen schon vorhandenen, was früher oder später, und immer wieder, unvermeidlich ist und diesen deutlich beeinflussen. Durch den Körper geschieht vieles ohne grosse Gedanken und Übung, unbewusst. Wenn Sie aber an Gedanken und Übungen interessiert sind, scheuen Sie nicht zu fragen.  

 

An dieser Stelle möchte ich mich von ganzem Herzen für die zahlreichen Begegnungen, für das Vertrauen, für eure positiven Rückmeldungen und Empfehlungen bedanken und hoffe die eine oder andere Frau auch im 2017 wieder sehen, verwöhnen und begleiten zu dürfen.

Es freut mich immer besonders, wenn ich jemanden lange nicht mehr gesehen habe, und wir zusammen feststellen können dass so viel Wachstum aus erlebtem stattgefunden hat. Nicht nur Kinder müssen immer hören "Du bist so gewachsen!". Vielleicht fällt mir das bei Ihnen auch auf, und wenn Sie das bestätigen können, ist das eine riesen Freude. Wir hören nie auf zu wachsen. Das macht das Leben so spannend...und es ist tröstlich! Wir werden nicht nur alt!

 

 

Fröhliche Weihnachten und einen Schutzengel im Neuen Jahr

 

 

 

Ab Montag 9. Januar 2017 bin ich wieder für Sie da.

 

 

ADVENT 2016

 

"In allem hat es einen Riss, und so kommt das Licht hinein." Leonard Cohen

 

 

 

                                            © A.Rosenthal

 

Ich wünsche Ihnen eine Lichtdurchflutete Vorweihnachtszeit

 

 

                                                                               © A.Rosenthal

 

 

NOVEMBER 2016

 

 

So viel Hingabe das Blätterkleid dann loszulassen, wenn es in schönster Farbenpracht erstrahlt!

So wie die Samenkörner voller natürlicher Hoffnung und Gewissheit sich der Erde hingeben, so ziehen sich die Säfte, deren die dazu geboren worden sind, in regelmässigen Abständen tief nach Innen. Die Pflanzen und Blumen denken nicht, sie geschehen einfach, Jahr für Jahr. Sie sprechen nicht. Und doch denke ich jedes Jahr aufs Neue: sie können keine lebendigere und deutlichere Sprache sprechen, nicht einmal kurz vor dem scheinbaren Tod.

 

                                         

 

                                                                                                             © A.Rosenthal

 

OKTOBER 2016

 

Essen wir mit dem Kopf, mit dem Gaumen, mit dem Bauch...oder vielleicht mit dem Herzen? Liebe geht bekanntlich durch den Magen...auch die Liebe zu sich selber.

Als Mutter ist man sogar für das Erlernen oder Bewahren der natürlichen Selbstfürsorge der Kinder mitverantwortlich.

Essen ist nicht nur eine Notwendigkeit, Freude, Kultur, Erziehung, Vorbild. Einkaufen, kochen, essen ist auch Ausdruck von Individualität, Respekt, Werte und Verantwortung für uns selber, unseren Nächsten und unsere Umwelt.

Inspirierender Artikel über Hungergefühle, Achtsamkeit, Selbst-Mitgefühl und Intuition.

 

Wenn ich esse, dann esse ich...nicht mehr und nicht weniger...oder doch? Lesen Sie mehr dazu.

 

 

 

 

                                                                                                           © A.Rosenthal

 

 

AUGUST 2016

 

In Juni habe ich ein paar Zeilen über die Wetterlage gechrieben. Meinstens bewegt mich das Thema Wetter nicht besonders. Ich bewege mich lieber mit ihm, vielleicht weil ich bis jetzt eher vom Reichtum der Natur beschenkt wurde. 

In den Ferien auf der Insel Elba, wo es seit einem Jahr nicht mehr regnet, habe ich diesen Sommer die "Gewalt" der Natur erleben dürfen, oder die Macht und Ohnmacht der Menschen die die Natur in den Händen zu haben meinen, die Verantwortung nicht tragen wollen und ihre unordentliche Macht oft respektlos begegnen.

Täglich erlebte Grossbrände und Löschaktionen haben mich dankbar, gesund und sicher wieder nach Hause ankommen lassen. Die diesjährige häufige Regenfälle auf unseren Breitengraden sehe ich mit anderen Augen und das traditionelle koreanische Wort für Regen "geschätzter Regen" bekommt eine am eigenen Leib erlebte Bedeutung.

Regen und Sonne, Sonne und Regen, Segen und Fluch, zu viel, zu wenig, selten "gerade richtig". So wie draussen so geht es uns oft...oft zu viel, oft zu wenig...selten gerade richtig.

 

Während einer Massage mit heissen und kalten Steinen begegnen wir die Gegensätze fühlbar nah, die gegensätzliche Energien die unser Körper sowie unsere Umwelt auszugleichen versuchen, zeigen uns wie nicht das Gleichgewicht zu haben unser Ziel ist, sondern das Ungleichgewicht in einem noch gesunden Ausmass aushalten und ausgleichen zu können. Die Work-Life Balance gibt es nicht, das bleibende Wohlfühl Erlebnis gibt es nicht, die Ausgeglichenheit der Gefühlen gibt es nicht. Wir sind Seiltänzer...und die Übung macht den Meister...und die Meisterin.

 

 

 

 

                                                                © A.Rosenthal

 

 

Weil das Hier und Jetzt auch in der Zukunft lebenswert sein will:

 

TOMORROW

 

Die Leistungssteigerung und Ausbeutung personaler Ressourcen mit deren Folgen für den Menschen, spiegeln sich in unserem Umgang mit dem Ökosystem Erde und dessen Folgen für unseren Planeten.

Das Dokumentarfilm "Tomorrow": Zeit für Hoffnung Heute.

 

Im Kino riffraff

 

 

JUNI 2016

 

Was ich momentan täglich wenn ich aus dem Fenster schaue sehe, lässt mich...kalt!

Und verschlägt mir irgendwie die Sprache.

Ich lasse lieber dieses Gedicht sprechen:

 

HAB SONNE IM HERZEN

 

Hab Sonne im Herzen,
ob’s stürmt oder schneit,
ob der Himmel voll Wolken,
die Erde voll Streit ...
hab Sonne im Herzen,
dann komme was mag:
das leuchtet voll Licht dir
den dunkelsten Tag!

Hab ein Lied auf den Lippen
mit fröhlichem Klang,
und macht auch des Alltags
Gedränge dich bang ...
hab ein Lied auf den Lippen,
dann komme was mag:
das hilft dir verwinden
den einsamsten Tag!

Hab ein Wort auch für andre
in Sorg und in Pein
und sag, was dich selber
so frohgemut lässt sein:
Hab ein Lied auf den Lippen,
verlier nie den Mut,
hab Sonne im Herzen,
und alles wird gut!

Cäsar Flaischlen

 

 

 

                                                                                                                © A.Rosenthal

 

 

gartenjahr 2016 veranstaltungen

 

 

 

MÄRZ 2016

 

Nie wie im Frühling wird mir der Rhythmus des Lebens so bewusst.

Ich freue mich über das Erwachen der Natur!

Früher spiegelte sich dieser Rhythmus auch in der Art wie wir essen. Warum ich jetzt auf die Ernährung komme? Bei mir sollte es doch bloss, um die Frage der Entspannung gehen. Und gerade da möchte ich eben anknüpfen.

So wie den meisten von uns immer mehr das Gefühl für den Wechsel zwischen Spannung und Entspannung, zwischen der Arbeitszeit und der Zeit der Musse abhanden gekommen ist, so geht dieses Gefühl, auch in unserer Art uns zu ernähren verloren. 

Früher nervte mich es vielleicht, wenn mein Mann zu früh mit harten und geschmacklosen  Erdbeeren nach Hause kam. Diesen Winter ertappte ich mich resigniert in den Regalen unserer Geschäfte zu sehen, dass seit Monaten ununterbrochen Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren und noch mehr zum Verkauf angeboten werden.

Mehr als aus Ökologischer Sicht habe ich ganz egoistisch an meiner Vorfreude und Freude gedacht. Sie hat nämlich gar keine Chance mehr, um gefühlt zu werden. Dieser Verlust des Jahresrhythmus beim Einkaufen, empfinde ich als grossen Verlust unserer "Naturkompetenz", und unseren eigenen Rhythmus. Immer weniger Menschen haben das Glück ein kleines Stück Erde zu besitzen, und genügend Zeit zu haben, um sich mit der Selbstversorgung und die "Garten Kompetenz" auseinanderzusetzten.

Wenn der Grosshandel in unserer Globalisierten Welt diese Verantwortung nicht trägt, wie sollten die Kinder spüren, dass es komisch ist, dass der Osterhase nicht nur neben Osterglocken und Eier im Regal steht, sondern auch neben Erdbeeren?

Osterglocken möchte keiner an Weihnachten kaufen, auch wenn das Jahr sie zwischendurch den Schnee trotzen mussten. Blumen sind vielleicht tiefer in unserem Rhythmus Gefühl eingeprägt.

Ich lasse mir aber die Vorfreude auf die besten Erdbeeren nicht nehmen! Die in meinem Garten teile ich mit den Schnecken, die oft schneller als ich sind. Und so bleibt mir die Vorfreude auf die ersten und wunderbaren Thurgauer Erdbeeren, die bereits Mitte April geerntet werden, da ich zu faul bin, um sie selber ins Feld pflücken zu gehen.

Welches Wissen,  welche kleine Gewohnheiten und Verantwortungsvolle Schritte können wir uns aneignen, wenn die Agrarwirtschaft und -Politik dies für uns nicht tun? 

 

Fach Artikel zur Ernährung und Globalisierung

 

Und für die die sich nicht nur mit dem Fasten auf seelische- oder Ernährungsebene oder mit der Angst vor zu vielen Kalorien auseinandersetzen: Jetzt sind die Osterhasen da!!! Noch nicht zum Essen natürlich!!! Zuerst die Spannung wachsen lassen, sie verstecken, suchen, finden...und dann entspannen und geniessen!!! Wie so oft im Leben.

Am schönsten wenn man sie nicht sieht, und noch daran glaubt!

 

Was auch immer jedem einzelne das Osterfest bedeutet...ich freue mich so auf den Frühling mit seiner Wärme, die die verspannten Muskeln "auftauen" lässt, auf die Blumen die vielleicht beim näher und bewusster hinsehen und -riechen, unsere Augen, Nasen und Herzen berauschen, das natürliche "twittere" der Vögel die langsam aus dem Süden zu uns zurückkehren, und wünsche

 

 

FROHE OSTERN

 

 

                                                                                                                © A.Rosenthal

 

 

 

JANUAR 2016

 

Es ist wieder soweit! Erkältungen und die Grippe lassen wieder mal die einen oder die anderen mehr oder weniger flach liegen. Manchmal genügen ein paar kleinen Handlungen, um entweder das Problem vorzubeugen, oder das Leiden zu lindern und verkürzen:

Ravintsara ist ein ätherisches Öl, das sehr ähnlich aber viel sanfter in seiner Wirkung ist, als das besser bekannte Eukalyptus. Es riecht sehr ähnlich wie letzteren, ist aber nicht so intensiv. Ein paar Tropfen in einem Inhalator wirken neben der Befeuchtung, die so wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem ist, antiviral, antibakteriell und schleimlösend dazu. Bei Bronchitis, Erkältung, Sinusitis oder Rachenentzündungen, kann das Inhalieren sehr erleichternd sein. Vorsicht bei Asthmatiker, die teilweise mit Verstärkung der Beschwerden auf ätherische Öle reagieren können. Ravintsara ist auch nichts für schwangere Frauen, Säuglinge und Kleinkinder. Bei grösseren Kinder genügen einen oder zwei Tropfen. Bei spastische Atemwegserkrankungen darf man nicht mit Ravintsara inhalieren.

Man kann das ätherische Öl auch unter die Nase reiben, aber dann nur in Öl verdünnt, da er unverdünnt Hautreizungen verursachen kann.

 

Meistens wartet man bis man krank ist, bevor einem das Inhalieren in den Sinn kommt, wenn es eigentlich auch präventiv, von grossen Nutzen sein kann. Wenn die Luft drinnen zu trocken und warm ist, wenn man sich in niesenden Menschenmengen aufgehalten hat, wenn man vergrippte Menschen im Haushalt hat, nach dem Fliegen, nach Anstrengung und Ermüdung, die das Immunsystem abschwächen können, dann können 5 oder 10 Minuten Ihnalieren und einen warmen Fussbad Wunder wirken. Ich finde den Fussbadesalz von Kneipp mit Ringelblume und Rosmarin immer wieder eine Wohltat. Wichtig ist danach die Füsse mit Socken warm zu halten.

Tun Sie sich etwas Gutes, bevor ungutes Gefühl Viren und Bakterien einladen tut!

 

Ein Tee mit frischer Ingwer Wurzel dazu, macht die kleine Genuss Kur komplett: Siehe am Fuss dieser Seite.

 

 

 

                                                                © A.Rosenthal

 

Glück fällt einem zu.

Ganz zufällig ist es allerdings nicht.

Anselm Grün

 

Möge uns allen die Zuversicht nie verlassen, dass wenn wir manchmal das Glück nicht halten können, wir es jederzeit im Herzen tragen.

 

 

Frohe Weihnachten und ein glückliches 2016

 

 

 

HERBST 2015

 

Die Blätter wissen, dass ihre Zeit kommt. Sie halten sich noch fest, werden bunt und nehmen die Farbe der Sonne an. Bald werden die Winde von Norden sie rütteln und schütteln, und wenn man sie genau beobachtet, sieht man, dass sie nur noch an einem dünnen Faden hängen, bis sie eines Tages alle auf einmal loslassen und fallen. Sie trudeln zu Boden, tanzen in magischen Kreise. Sie wissen, wann sie loslassen müssen, nach all dem Festhalten.

Aus "Die Stimmen der Steine" von Priscilla Cogan

 

 

                                                                               © A.Rosenthal

 

 

SEPTEMBER 2015

 

Wir

 

"I Musici del Giardino"

 

Anella Rosenthal         Querflöte

Karl Ursprung              Violine

Maureen Hodgson        Cello

Gisela Kaufmann         Klavier

 

spielen Werke von

 

Johann Joachim Quantz

Joseph Haydn

Peter Tschaikowsky

Wolfgang Amadeus Mozart

 

 

Sonntag 27. September 2015 um 11 Uhr im Mehrzwecksaal Gesundheitszentrum Dielsdorf

Eintritt frei-Kollekte

 

 

 

 

 

 

 

JULI 2015 

 

Jetzt blüht der Lavendel!

 

 

                                 

Für die Massage können sie unter verschiedenen natürlichen Öle auswählen: Wildrose, Sanddorn, Granatapfel, Zitrus, Arnika und Rosmarin, und Lavendel, der Liebling par exellence. Dieser Duft wird von den Frauen instinktiv am häufigsten gewünscht. Linalylazetat ist für seinen einmaligen und intensiven Duft verantwortlich.

Lavendel wirkt wie seinen Duft sehr schnell und intensiv und doch sanft und lieblich auf verschiedenen "Ebenen" im Menschen.

Das ätherische Öl kann unverdünnt auf kleinen Schnitte, leichten und kleinen Brandverletzungen und Insektenstiche getupft werden. Dies wirkt antiseptisch, schmerzlindernd und Narbenfördernd.

Im Schrank vertreibt er Motten. Er wirkt entspannend und beruhigend zum Beispiel am Handgelenk oder Hals verrieben. Als Tee wirkt Lavendel entgiftend da er die Gallenblase, Leber und Nierenfunktion fördert. Mit dem Tee Ausguss kann man gut bei Asthma und Husten inhalieren. Er reinigt die Munhöhle und wirkt im Allgemein gegen Pilze und Bakterien. Er ist sehr hilfreich bei unreiner Haut. 

Er hat im allgemein eine harmonisierende Wirkung, und kann gegen leichte Angstzustände und leichtem Stimmungstief helfen.

 

In der Küche ist er auch sehr beliebt, um Zucker und Salz zu aromatisieren, als Zusatz in Geback oder in kleinen Mengen im selber gemachten Glace. Zahlreiche inspirierende Rezepte findet man im Internet.

 

Wenn man Lavendel im Garten hat, schneidet man ihn am besten nach dem ersten Frost zurück und dann wieder spätestens im Frühherbst. Wenn Sie ihn sammeln und tröcknen möchten, dann am besten wenn er in der vollen Blühte steht, kleinen Sträusse machen und Kopf nach unten an einem schattigen und luftigen Ort aufhängen. An der Sonne getrocktet gehen zu viele ätherische Öle verloren.

 

Wichtig ist natürlich die gute Qualität. Ich vertraue der Qualität von Farfalla ätherischen Öle. "Lavendel fein" ist sehr gut, noch kostbarer ist der wilden Berglavendel der in den Höhen der Provence von Hand geerntet wird. Achtung: "Lavandin Super" von Farfalla wirkt nicht entspannend sondern anregend! Achten Sie also beim Kauf von ätherischen Ölen genau auf Herkunft, Qualität und Wirkung.

 

Viele Ätherische Ölen sind während der Schwangerschaft, bei Kleinkindern und bei Epilepsie Betroffenen nicht geeignet. Sie sind sanft aber sehr wirksam und sind damit in gewissen Fälle kontraindiziert.

Lassen Sie sich beim Kauf beraten. Auf der Farfalla Homepage sind Wirkung und Kontraindikation für die zum Kauf angebotenen Ätherischen Öle kurz beschrieben.

 

www.farfalla.ch

 

Wenn Sie vielleicht in diesen Tagen irgendwo Lavendel begegnen und sanft darüber streichen, den Duft einatmen und ihn mit allen Sinnen wahrnehmen, werden Sie staunen und doch begreifen was dieser Alleskönner alles zu bieten hat.

 

Ich wünsche Ihnen einen Sommer voller Düfte!

 

 

JUNI 2015

 

Nun ist es endlich sonnig und heiss. Die Energie des Sommers ist voller Licht und Wärme.

Alle Extreme bedürfen eines Ausgleiches. Jezt ist es von Vorteil, sich mässig zu bewegen und das am liebsten draussen, morgens oder abends. Wenn Sie in der Nähe eines Waldes wohnen, ist es entspannend die kühlere Luft und die Naturgeräusche wahrzunehmen.

Es wird oft behauptet, dass bei hoher Ozon Belastung, im Wald die Werte niedriger seien. Das ist nur Nachts und früh Morgens der Fall. Bei hoher Ozon Belastung ist es also sinnvoller sich draussen morgens sportlich zu betätigen. Die Bewegung in der Natur erhöht unsere Energie und neben dem Geniessen des Augenblickes tut man auch etwas gutes gegen Energie Mangel im Winter. Die Sommer Energie kann man eben auch speichern, um so mit gestärktem Immunsystem und hellere Stimmung durch den Winter zu gehen.

 

Das Licht ist jetzt grell und die Temperaturen sind hoch. Tanken Sie gesunde Sonne am liebsten morgens und abends. Die Südländer wissen, dass wenn möglich die Mittagszeit für eine erholende Siesta bestimmt ist. Unsere Arbeitszeiten ermöglichen das leider meistens nicht, aber zwischendurch haben wir ja frei und die Wochenenden sind ja auch noch da. Früh aufzustehen und später ins Bett zu gehen fördert im Sommer einen guten und tieferen Schlaf.

 

Wie immer ist die Nahrung nicht nur da, um uns satt werden zu lassen. Wir können damit auch unsere Körper Temperatur regulieren. Nicht kalte Getränke und Eis kühlen uns im Sommer. Im Gegenteil! Nach kurzer Erfrischung fängt unser Körper an zu heizen, da er die Kälte ausgleichen möchte. Auch in der Wüste trinken die Beduinen heissen Tee. Wenn es unerträglich wird, dann ist aber einen lauwarmen Pfefferminz Tee die bessere Variante.

Beim Duschen bevor man schlafen geht ist es auch klüger sich für das "Mittelmass" zu entscheiden, und sich da auch für die lauwarme Variante entscheiden. Der Körper arbeitet jetzt auf Hochtouren. Zusätzliche Termperatur Reize können den Körper überfordern.

Ich möchte hier Ihnen nicht die Sommer Freude an zahlreichen schmackhaften Glacen und Eisgekühlten Getränke verderben! Wenn sie nicht unter der Hitzte leiden, ist ja auch kein Bedürfnis auf Lösung und Umdenken vonnöten.

 

Kühlende Nahrungsmittel sind:

 

Wassermelonen, Gurken, Tomaten, Radieschen, Spinat, Karotten, Pfirsiche, Erdbeeren, Tofu, Hühnerfleisch, Yogurt.

 

Diese Nahrungsmittel hingegen heizen den Körper und sollten gemieden werden:

 

Ingwer, Lamm- und Rindfleisch, Curry, Basilikum, Koriander, Pfeffer, Mandarinen, Knoblauch, Zwiebel, Litchis, Garnelen, Granatäpfel, Kümmel und Bärlauch.

 

In Indien trinkt man zur Kühlung das berühmte Lassi. Das ist ein Yogurt Getränk.

 

Rezept für einen Pfirsich Lassi (Menge für zwei Gläser)

 

200g Natur Yogurt

50ml Milch

1 TL Stevia (Zucker, Agavensirup oder Honig)

Zwei reife Pfirsiche

 

Mit dem Stabmixer alles gut durchmixen. Kalt servieren und geniessen!

 

Vielleicht haben Sie jetzt weniger das Bedürfnis auf eine Massage mit heissen Steine. Da ich nicht nur mit warmen sondern im Wechsel mit kalten Steine massiere, kann ich mich an ihren momentanen Befinden anpassen. Für gewisse Menschen sind vielleicht jetzt andere Massage Möglichkeiten angesagter.

Wir wählen zusammen, das was ihnen gerade gut tut und auch anschliessend für eine längere Zeit als Wohltat empfunden wird. Es braucht manchmal mehrere Massagen bis sie wahrnehmen, was Ihnen gut tut.

 

Jetzt aber vor allem wenn immer möglich endlich den Sommer und seine einmalige Energie geniessen!

 

Im Sommer


In Sommerbäder

Reist jetzt ein jeder

Und lebt famos.

Der arme Dokter,

Zu Hause hockt er

Patientenlos.

 

Wilhelm Busch

 

...anders könnte es aussehen, wenn man gezwungen wird sich in klimatisierten Räume aufzuhalten.

Machen wir das Beste daraus! Ich wünsche Ihnen viel Freude, Gesundheit, Energie und Entspannung, und möge der Sommer sich auch in der Ferienzeit von seiner besten Seite zeigen!

 

 

MAI 2015

 

Zwischen März und Mai spriesst der Bärlauch. Seine würzigen Blätter sind bei Hobbyköchen beliebt.

Oft am gleichen Ort wachsen auch Maiglöckchen und Herbstzeitlosen, deren Blätter dem Bärlauch ähnlich sehen. Achtung: Maiglöckchen und Herbstzeitlosen sind giftig!

 

Wer kein Risiko eingehen möchte und sowieso nicht gerne selber sammelt, findet Bärlauch im richtigen Zeitpunkt bei Migros und Coop. Bärlauch ist eine stärkende Frühlingspflanze, die einem Lust auf mehr Frühling und mehr Energie geben kann. Ich liebe es, wenn mein fertig gekochtes Tessiner Risotto kurz vor dem anrichten, im Frühling mit reichlich Bärlauch bereichert wird! Optimal beim Bärenhunger nach einem langen Winterschlaf!

 

 

 

                         

 

 

 

 

 

                          http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e4/Baerlauch-etc.jpg

          

                         Bärlauch                       Maiglöckchen                    Herbstzeitlose

 

                       

 

APRIL 2015

                 

                             "Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen" Sokrates

 

Die "Kalender Fastenzeit", die heute von mehreren Menschen mit ein bisschen bewusstem Abstand aus der Masslosigkeit des digitalen Füttern und Verfüttert werden, ritualisiert wird, haben wir hinter uns gebracht. Die Eiersuche und die grosse Osterhasenjagt sind vorbei...essen tun wir weiter, was und wie auch immer.

Für vielen Menschen geht das Fasten unerwünscht weiter: Immer mehr Menschen leiden unter Nahrungsmittel Unverträglichkeiten und Allergien. Die Forschung macht immer mehr Fortschritte, die falschen Informationen der Medien und die Verwirrung der Konsumenten werden immer mehr von differenziertem Wissen ersetzt.

 

Das Verbreiten von Wissen ist und bleibt natürlich nicht nur unparteisch und altruistisch, sondern beinhaltet wirtschaftlichen und politischen Interessen. Um sich in diesem Jungle von Informationen zurechtzufinden ist Selbstwahrnehmung und kritisches Betrachten unumgänglich.

 

 

MÄRZ 2015

 

 

 

 

Der Wunsch nach Energie und Entspannung kann zu verschiedenen Süchten führen.

Eine Massage als Sucht? Auch das kann es geben. Die Folgen sind jedoch garantiert nicht schädlich!

Und doch ist mir wichtig, dass Sie merken, warum sie sich nach Entspannung sehnen. Es könnte sein, dass Ihnen innerhalb wenigen Massage Erlebnissen bewusst wird, wo sie im Alltag selber ausgleichenden Handlungen oder "Nicht Handlungen" einbauen können, die eine Balance zwischen Stress und Entspannung mit sich bringen. Es ist nicht mein Ziel Massagen anzubieten, ohne die Sie die Woche, den Monat, oder das Semester nicht überstehen. Ziel ist es mehr bei Sich selber anzukommen, was paradoxerweise kein Ziel ist, das irgendwann erreicht wird...vielleicht eher ein langer Weg! 

Ob Entspannung oder Energie suchend nach Medikamenten, Drogen oder anscheinend "normalen" Getränke gegriffen wird ist egal. Beides kann ungesund werden.

Wenn Sucht im Alltag integriert, als normal akzeptiert, und sogar als "Lifestyle" verkauft wird, ist unter anderem die Jugend gefährdet.

 

Lieber greifen Sie, den Frühling und Innerer Reinigung sehnend, vielleicht nach einem entschlackenden Frühlingstee? Zwischen Winter und Frühling erleben wir eine zauberhafte Verwandlung. Dies nicht nur draussen. Auch unser Körper passt sich diesem Prozess an. Dies kann neben der Lust wieder draussen zu sein und sich wieder mehr zu bewegen, Anfälligkeit für Erkältungen und Müdigkeit mit sich bringen. Meine Urgrossmutter pflegte zu sagen: "Das isch nur es Übergängli". Gestalten Sie diesen Übergang sanft. Wenn Sie sich den ganzen Winter nicht sportlich betätigt haben, dann sollten Sie lieber langsam anfangen. Diejenigen, die sportlich keinen Unterschied zwischen Herbst/Winter und Frühling/Sommer machen, müssen weniger vorsichtig sein.

 

 

Entschlackung ist jetzt angesagt. Dafür eignen sich selber gemachten Tees, die man in der Drogerie kaufen kann. Ein Beispiel für einen Frühlingstee:

 

Zu gleichen Teilen mischen Sie:

 

Ein Teelöffel Kräuter in einer Teetasse mit heissem Wasser übergissen und 5 bis 10 Minuten ziehen lassen. Für eine Frühjahrskur ca. 4 Wochen lang 3 Tassen Tee pro Tag geniessen. Schon nur eine Tasse pro Tag kurbelt den Stoffwechsel an und ist Blutreinigend. 

 

Wenn sie Fertigmischungen bevorzugen, können sie diese auch offen oder in Beuteln in einer Drogerie besorgen.

 

Ich hoffe, dass Ihnen somit die Lust, nach Energy-Drinks zu greifen vergeht, wenn mal ein Hauch von Frühlingsmüdigkeit über Sie weht!

Vielleicht gönnen Sie sich zusätzlich eine Massage, die diesen Prozess der Entschlackung unterstützt?

Ich freue mich, Sie mit einem Frühlingstee herzlich willkommen zu heissen.

 

                                   

                                                                                                                                                                                                  © A.Rosenthal

 

  Ich wünsche ein sanftes Erwachen!

                                                                                                                                                                            

                                                                                

 

FEBRUAR 2015

 

Hinter jeder Maske ist immer ein lebendes Gesicht.

William Butler Yeats

 

 

 

Die Präventionskampagne des Schweizerischen Versicherungsverbandes (SVV) im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements nimmt den Trend zur Always-on-Gesellschaft auf. "Ihr Blutdruck macht mir Sorgen, sagte Doktor Häberle": Mit Kolumnen in der Handelszeitung und weiteren Aktivitäten wird während der nächsten beiden Jahre aufgezeigt, welche neuen Risiken durch die Verwischung der Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit entstanden sind. Im betrieblichen Gesundheitsmanagement fokussiert der SVV seit fünf Jahren darauf, Führungsverantwortliche für die Zusammenhänge zwischen der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Organisationen und der Erhaltung der Gesundheit der Mitarbeiter zu sensibilisieren.

 

http://ausschalten-auftanken.ch/kampagne/

 

 

 

          

                                                                                                              © A.Rosenthal                                                                                                                      © A.Rosenthal                                                                                                                                                                                                                                       

JANUAR 2015

 

Es tickt die Zeit. Das Jahr dreht sich im Kreise.
Und werden kann nur, was schon immer war.
Geduld, mein Herz. Im Kreise geht die Reise.
Und dem Dezember folgt der Januar.

Erich Kästner

 

WINTERZEIT

 

Das Immunsystem freut sich über jede Unterstützung.

 

                                                                                                                                                                                              © A.Rosenthal
 

 

Schon EINE EINZIGE MASSAGE HILFT das IMMUNSYSTEM und ist neben frischer Luft, genügend Bewegung und gesunder Ernährung eine weitere angenehme Möglichkeit die natürliche Abwehr zu stärken.

Eine einzige Massage reicht aus, um das Stresshormon Cortisol im Körper zu senken, was auch einen angenehmen Jahresendspurt ohne oder mit weniger Erkältungen begünstigen kann.

 

Wenn sie wirklich keine Zeit oder Lust dazu haben, dann hilft eine Wechseldusche 3 bis 4 mal die Woche! Wichtig: den letzen Duschgang immer mit kaltem Wasser durchführen!

...Doch lieber eine Massage? ;-)

 

Einen wärmenden INGWER TEE ist auch eine Wohltat in diesen Tagen.

 

REZEPT:

 

5 dünne Scheiben frischer Ingwer

1 grosse Tasse kochendes Wasser

1/2 Zitrone (Saft)

ev. Honig, Ahornsirup, Agavendicksaft oder brauner Zucker

 

Ingwer schälen und in dünnen Scheiben schälen (grösstmögliche Oberfläche)

10 Minuten ziehen lassen. Wenn man es gerne würziger und intensiver hat kann man das ganze auch 20 Minuten köcheln lassen.

Leicht abkühlen lassen und Zitrone hinzu geben, eventuell süssen und GENIESSEN.

 

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AVEVA Massage, Anella Rosenthal, Südstrasse 32, 8157 Dielsdorf, 076 200 13 85, rosenthal@aveva.li

Letzte Bearbeitung: 17.10.2017, 14:24

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